J. Sophia Sanner, Künstlerin seit 1982

 

- Ausstellungen seit 2006

- ansässig in Hannover

 

"Die Welt braucht eine Therapie. Mit meiner Kunst versuche ich, meinen Teil zur Genesung beizutragen.

 

In meinen Werken verarbeite ich eigentlich alles, was mir im Leben begegnet: von privaten Irrungen und Wirkungen bis zu gesellschaftlichen Unstimmigkeiten, Phänomenen und Emotionen. Die menschliche Psyche fasziniert mich, sowohl individuell als auch in ihrer Gruppendynamik, sie erklärt für mich alles, was die Menschheit hergibt. Inspiration finde ich entsprechend überall, jeden Tag. Ich bin davon überzeugt, dass Kunst alles heilen kann, und völlig unterschätzt wird, genau wie ihre Betrachter, welche letztendlich den Wert der Kunst durch ihre eigene Wahrnehmung und Bewertung schaffen. Sie ist eine Herausforderung, ein inneres Anliegen, eine Aufgabe, die es immer wieder aufs Neue zu bewältigen gilt. Mal mit Leichtigkeit, mal mit an Wahnsinn grenzender, zermürbender Arbeit."

 

 

 

 

 

Techniken: 

Klecksografien, Gemälde, Zeichnungen, Übermalungen, Arbeiten in Mischtechnik und japanischer Tinte.

 

 

Weitere Themen: 

Fragen über Gewohnheiten und Ansichten der Gesellschaft, Statussymbolen der westlichen Welt, Zwischenmenschlichem sowie der Wirkung abstrakter Darstellungen, die den Betrachter zum Schöpfer werden lassen; Werke beinhalten häufig die subtile Auffordung, Verantwortung für eigenes Handeln, aber auch für die eigene Sicht auf die Welt zu übernehmen. Hintergrund hierfür ist die Überzeugung, jeder sei Erschaffer seiner eigenen Welt, aber auch wesentlicher Bestandteil der Gesellschaft.

 

Stil:

abstrakt bis figürlich, illustrativ bis narrativ und detailverliebt bis großzügig. Was alle Werke vereint, ist ein bewusster Interpretationsspielraum, eine ansprechende Ästhetik und die stete Suche nach Wegen, etwas unaufdringlich mit scheinbarer Leichtigkeit zu vermitteln.

 

 

Bisherige Ausstellungen.

Bisherige Projekte.

 

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© J. Sophia Sanner